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Erotische Geschichten

Schmerzhaft-lustvolle Begegnungen

Bis dahin schien das alles eine gute Idee gewesen zu sein, doch als sie nur mit einem Lackmini und passendem Oberteil bekleidet, auf die Straße trat, und der Herbstwind über ihre nackten Beine und diverse andere empfind-liche Körperteile strich, war sie sich ihrer Sache doch nicht mehr ganz so sicher. Hinzu kamen die neugierigen Blicke der Passanten, für die ein Mädchen, das von ihrem Freund an der Leine geführt wird, offensichtlich kein alltäglicher Anblick war. Und als sie vor dem Haus ihrer Freunde ankamen, rutschte ihr das Herz endgültig in die nicht vorhandenen Hosen.

„Ich glaube wir gehen lieber wieder nach Hause. Die sind sicher nicht da, und wenn doch, dann glauben sie, wir sind verrückt.“ Statt ihr zu antworten, zerrte er sie an der Kette, die an ihrem Halsband befestigt war zur Türklingel und gab ihr mit einem Kopfnicken zu verstehen, daß sie anläuten solle. Sie protestierte, wollte es zumindestens, doch nach nicht einmal zwei Worten wurde sie durch ein lautes Klatschen unterbrochen, als das Ende der Kette auf ihren Hintern traf. Sie unterdrückte einen Aufschrei und beeilte sich anzuläuten.

Nach einigen Sekunden wurde die Türe geöffnet und sie wurde hineingestoßen, stolperte und fand sich in Kon-rads Armen wieder, der sie auffing ehe sie umfallen konnte. „Na, was haben wir denn da?“ Er nahm Thomas die Kette aus der Hand und befestigte sie mit Hilfe eines kleinen Schlosses an einem Heizungsrohr. Dann steckte er den Schlüssel in die Tasche und ging mit ihrem Freund ins Nebenzimmer.

Während sie vergeblich versuchte die Kette loszumachen, hörte sie, daß sich die beiden im Nebenzimmer un-terhielten und ab und zu laut lachten. Und als die beiden, über das ganze Gesicht grinsend, wiederkamen, ver-fluchte sie sich, daß sie sich auf ein solches Spiel eingelassen hatte.

Während ihr Freund sie losband, holte Konrad eine lederne Augenbinde, die er ihr umlegte, bevor er sie ins Schlafzimmer führte. Nachdem man sie völlig ausgezogen hatte, wurde sie an Armen und Beinen an die Spros-senwand gefesselt. Einer der beiden befestigte auch das Halsband um ihre Bewegungsfreiheit und die Luftzu-fuhr weiter einzuschränken.

Weiche Hände streichelten sie am ganzen Körper, spielten mit ihren Brüsten, liebkosten ihre Beine und die triefendnasse Grotte dazwischen. Keuchend gab sie sich den Berührungen hin, und nur die Fesseln hielten sie aufrecht. Jemand küßte sie, bis sie kaum noch Luft bekam und schmiegte sich an sie. Langes glattes Haar fiel über Ihre Brüste und sie erschauerte. Noch nie hatte eine Frau sie so berührt. Doch ihre Erregung war stärker als alle Skrupel, leidenschaftlich erwiderte sie die Küsse und ihr Körper suchte die Berührung dieser sanften Hände. Sie stöhnte vor Lust, bettelte, man möge sie doch losbinden, mit ihr schlafen, doch als man schließlich die Fesseln von ihren Armen und Beinen löste, geschah dies nur um sie umzudrehen mit dem Gesicht zur Sprossenwand wieder anzubinden, nachdem man ihre Brustwarzen mit Klammern versehen hatte.

Von wegen Stille Nacht

Plötzlich hörte sie die Geräusche eines Kampfes. Sie hörte, wie ihr Freund versuchte sich gegen das befreunde-te Paar zur Wehr zu setzten, hörte, wie er unterlag, von den beiden ausgezogen und ans Bett gefesselt wurde, und wie heftig er atmete, als die beiden begannen, sich näher mit ihm zu beschäftigen. Sie hörte ihn stöhnen und versuchte zu protestieren, doch da traf eine Peitsche ihren Hintern und sie biß sich auf die Lippen um nicht laut aufzuschreien. Auch ihrem Freund erging es offenbar nicht anders, wie einige klatschende Laute aus der Gegend des Bettes bezeugten. Doch es blieb ihr nicht viel Zeit, über seine Leiden nachzudenken, bis sie der nächste Peitschenhieb traf. Stöhnend wand sie sich unter der Wucht der Schläge, die auf ihren Hintern prassel-ten. Die Stärke wurde mit jedem Mal ein wenig erhöht und mit jedem neuen Schlag wuchs ihre Erregung, bis sie schließlich um Gnade bettelnd losgebunden wurde und Konrad ihr die Augenbinde abnahm.

Er zerrte sie am Halsband zum Bett, wo er sie an einem Gürtel, der um die Hüften ihres Freundes geschlungen war, festband, so daß sich dessen hochaufgerichteter Penis direkt vor ihrem Mund befand. Er befahl ihr, daran zu lutschen und als sie nicht gleich gehorchte, klatschte die Peitsche wieder und wieder auf ihren Hintern. Nachdem er sich davon überzeugt hatte, daß sie nun brav tat, was ihr aufgetragen worden war, zerrte er seine Freundin vom Bett und kettete sie an die nun freie Sprossenwand um ihr dann eine ähnliche Behandlung zuteil werden zu lassen wie ihrer Vorgängerin, wobei er allerdings auch darauf achtete, diese mit aufmunternden Schlägen zu bedenken bis sie ihren Freund beinahe bis zum Höhepunkt gebracht hatte.

Kurz davor befreite er sie von Thomas’ Gürtel und drückte ihr einen Stöpsel in die Hand. „Das steckst du ihm rein und dann setzt du dich auf ihn drauf. Und wehe es kommt jemand bevor ich es erlaube!“ Um seinen Wor-ten Nachdruck zu verleihen, schlug er zielsicher mit der Peitsche auf ihren Hintern und wandte sich dann wie-der seiner Freundin zu.

Da keine Gleitcreme in Sichtweite und zwischen ihren Beinen sowieso genug „Gleitmittel“ war, versenkte sie den Stöpsel zuerst in ihrer Muschi um ihn nach einigen Versuchen mit der eingebauten Vibration in das vorge-sehene Einsatzgebiet zu entsenden, wo er stöhnend in Empfang genommen wurde. So inspiriert ließ sie sich nicht zweimal bitten, sich auf dem besten Stück ihres Freundes niederzulassen. Keuchend wollte sie sich an ihn schmiegen, was er dazu benutzte, sich die Kette, die zwischen den Klammern an ihren Brustwarzen baumelte, mit den Zähnen zu schnappen und daran zu ziehen, wofür er mit einem Aufschrei belohnt wurde, der nahtlos in ein lautes Stöhnen überging. So intensiv miteinander beschäftigt bemerkten die beiden erst, daß Konrad seine Freundin losgebunden hatte, als er sich mit ihr neben ihnen auf dem Bett niederließ.

Mit den Worten „Ich glaube um ihn hast du dich nun schon genug gekümmert. Komm her!“, zog er sie an den Haaren von ihrem Freund herunter und steckte ihr seinen Penis in den Mund, während er begann seine Freun-din zu streicheln und zu küssen. Selbst schmählich vernachlässigt mußte sie mitanhören und ansehen, wie sich die beiden gegenseitig immer mehr aufgeilten. Schließlich, von seinem eigenen Mädchen stark beansprucht, stieß Konrad sie von sich und gestattete ihr zu ihrem noch immer wehrlos ans Bett gefesselten Freund zurück-zukehren, wo sie sich seinen liebevollen Küssen hingab. Da das befreundete Paar nun hinreichend mit sich selbst beschäftigt war und ihr also von dieser Seite keine Gefahr mehr drohte, beschloß sie Thomas loszubin-den, nur um festzustellen, daß sich sein Temperament keineswegs abgekühlt hatte. Sie wurde herumgedreht und in die Matratze gedrückt. Er fixierte ihre Handgelenke über ihrem Kopf und bahnte sich, nur durch halb-herzigen Widerstand behindert, seinen Weg in ihr triefend nasses innerstes Heiligtum, wo einige feste Stöße reichten um sie beide zum Höhepunkt zu bringen.

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