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Der Party-Dreier

Geil. Verdammt geil. Und das nach einem Telefonat. Gedanken und Phantasien überschlagen sich in meinem Kopf. Wir sprachen von Bondage, Vergewaltigung und vor allem vom Gefühl der Hilflosigkeit. Von Männern, die es mit Männern treiben, von Peitschen und Sklaven und davon, was wir gemeinsam tun könnten. Wenn... Ja wenn wir ihn überzeugen können, wenn ich ihn überzeugen kann. Denn für ihn ist es etwas neues mit einem Mann zu bumsen. Doch wenn es so läuft, wie ich es mir vorstelle...

Es ist Samstag und Thomas und ich sind auf einer Party. Ich habe ihn schon den ganzen Abend scharf gemacht, mich beim Tanzen an ihn gepreßt, mein Bein zwischen seine geschoben, am Reißverschluß seiner Jeans gespielt. Und jetzt ist er geil, so geil, daß er mir am liebsten die Kleider vom Leib reißen würde um es mir gleich hier vor allen Leuten zu besorgen.

Als ich mich seiner Attacken kaum mehr erwehren kann, taucht plötzlich ein neuer Gast auf der Bildfläche auf. Er ist groß, schlank und dunkelhaarig und die schwarze Lederhose und sein hautenges Stretch-Shirt bringen seinen schönen, muskulösen Körper so richtig zur Geltung. Auch Thomas hat ihn gesehen und als er meinen lüsternen Blick bemerkt, beginnt er zu ahnen, weswegen ich ihn auf diese Party geschleppt habe.

Inzwischen hat Michael uns entdeckt und kommt auf uns zu. Nachdem er mich mit einem intensiven Kuß begrüßt hat, führe ich die beiden in eine dunkle Nische am Rand der Tanzfläche.

Von wegen Stille Nacht

Thomas sitzt nervös zwischen uns und ich küsse ihn, um ihn zu beruhigen und ihn von Michaels Hand abzulenken, die sich langsam von seinem Knie in intimere Regionen vortastet. Er hat Angst, kann aber beim besten Willen nichts dagegen tun, daß sein Schwanz droht, seine Jeans zu sprengen. Als ich mich dann immer weiter zurückziehe, beginnt er erst etwas unsicher, doch bald immer leidenschaftlicher Michaels Zärtlichkeiten zu erwidern.

Inzwischen habe ich mich umgesehen und führe die beiden in ein Extrazimmer, wo ich mich, nachdem ich Michael geholfen habe, Thomas aus seinen Kleidern zu schälen, in eine Ecke zurückziehe und die beiden weiter beobachte. Es ist geil ihnen dabei zuzusehen, wie sie sich küssen, sich gegenseitig streicheln, vor Erregung stöhnen und sich Thomas in den Händen seines Meisters windet, als dieser ihm Klammern auf die Brustwarzen steckt. Er wird aufs Sofa geworfen und Michael steckt ihm seinen Schwanz in den Mund. Thomas versucht zu flüchten, doch mit eisernem Griff hält Michael ihn fest und schiebt sein Prachtstück immer wieder hinein bis Thomas nun völlig eingeschüchtert beginnt, daran zu lecken und zu saugen.

Mittlerweile bin ich so heiß, daß ich, während ich dabei zusehe wie sich Michaels Erregung weiter steigert, meine Kleider ablege und den Vibrator, den ich sicherheitshalber immer in meiner Handtasche habe, in meine triefendnasse Muschi einführe. Doch Michael hat offensichtlich nicht vor in Thomas’ Mund abzuspritzen. Denn als es sich anhört, als würde er keine fünf Sekunden mehr durchhalten, läßt er plötzlich von seinem Opfer ab und reibt seinen Schwanz mit Gleitcreme ein. Thomas, dem schon dämmert, was nun auf ihn zukommt, wehrt sich heftig, als Michael versucht ihn umzudrehen, doch gegen seine geübten, ganz und gar nicht zimperlichen Griffe hat er keine Chance und ehe er es sich versieht, hat Michael ihm seinen Schwanz zwischen die Arschbacken geschoben. Mit schmerzverzerrtem Gesicht krallt er sich an der Sofalehne fest, als Michael immer fester zustößt.

Um seine mißliche Lage etwas zu entschärfen, lege ich mich unter die beiden aufs Sofa und nehme, während ich meine Muschi weiter mit dem Vibrator bearbeite, Thomas’ Schwanz in den Mund. Meine Zunge spielt um seine Eichel und schön langsam beginnt auch er das Spiel zu genießen. Sein Stöhnen vermischt sich mit Michaels Keuchen und so schwellen die Geräusche der Lust an bis Michael über uns zusammenbricht. Gleichzeitig ergießt sich Thomas’ Samen in meinen Mund und ich weiß nicht, ob ich zuerst schreien oder schlucken soll, als ich selbst komme.

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