Erotik macht Spaß - Startseite

erotische Geschichten

Live-Striptease

Online-SexShop

Buchtipps

erotische Links

 

Impressum



Erotische Geschichten

Romantische Fesselspiele

Es war ein wunderbarer Abend. Du hast mich zum Essen ausgeführt - zu einem candlelight-dinner - und danach waren wir dann noch tanzen. Ich trage eine schwarze Transparentbluse, darunter ein schimmerndes schwarzes Korsett und einen langen Rock, dessen seitlicher Schlitz den Blick auf meine halterlosen Strümpfe freigibt. Nein, Slip trage ich keinen. Wäre ja langweilig Deinen tastenden Fingern Einhalt zu gebieten.

Du hast mich schon den ganzen Abend heiß gemacht. Hast Deine Hände an der Innenseite meiner Schenkel nach oben wandern lassen, mich an Dich und besonders an Deine pralle Männlichkeit gedrückt und hast beim Tanzen „ganz zufällig“ über meine Brüste gestreichelt bis ich gar nicht mehr anders konnte als über Dich herzufallen und Dich zu küssen, mit Deiner Zunge zu spielen, an Deinem Ohr zu knabbern und heiße Küsse auf Deinen Hals zu hauchen.

Und jetzt stehen wir in meinem Schlafzimmer und Du siehst mir fassungslos zu, wie ich meine Bluse langsam öffne, Knopf für Knopf, bis sie mir von den Schultern gleitet. Zu leiser Musik fällt schließlich auch der Rock zu Boden, doch als ich daran gehe, meine Strümpfe auszuziehen, gebieten mir Deine Blicke Einhalt. Nur zu gerne läßt Du Dich von mir ausziehen und zum Bett führen doch als Du meine Absicht bemerkst ist es bereits zu spät.

Von wegen Stille Nacht

Deine rechte Hand ist schon in einem Armband fixiert, das durch eine Stahlkette direkt am Bett befestigt ist. Und auch mit der linken habe ich trotz Deiner erbitterten Gegenwehr leichtes Spiel. Du versuchst Dich aus den Fesseln zu befreien, zerrst an den Ketten, flehst mich an, Dich loszubinden, aber Du hast keine Chance und anstatt Deine Arme zu befreien, fixiere ich lieber Deine Beine mit Hilfe weiterer Ketten am Fußende des Bettes. Da liegst Du nun, hilflos meiner Rache ausgeliefert. Das hast Du davon, wenn Du mich vor allen Leuten aufgeilst, bis mich vor Lust stöhnend auf einem Restaurantsessel winde.

Ich beuge mich über Dich um Dich zu küssen, doch halt - Du hast ja noch viel zu viel Bewegungsfreiheit! Also lege ich Dir ein Halsband um und verbinde es rückwärts mit einem Gürtel, den ich Dir umgeschnallt habe. So kannst Du nun nicht einmal mehr Deinen Kopf heben, ohne Dir damit Deine Luftzufuhr abzuschneiden. Und um dem Spiel noch eine Nuance hinzuzufügen binde ich eine Maske vor Deine Augen, damit Du nicht einmal mehr sehen kannst, was als nächstes auf Dich zukommt.

Mein Blick schweift über Deinen schönen Körper während Du verzweifelt versuchst Dich aus dieser mißlichen Lage zu befreien. Dein Glied ragt trotz (oder gerade wegen?) Deiner Fesseln steil empor und es erregt mich es anzusehen. Ich beginne es sanft zu streicheln, während ich an Deinen Lippen knabbere. Du fängst an leise zu stöhnen wodurch Du mich noch mehr aufgeilst. Als ich mich umdrehe und mich über Deinen Kopf knie, bahnen sich meine Lippen langsam einen Weg über Deinen Brustkorb und nehmen Kurs auf Deine Körpermitte. Ich streichle den Schaft Deines Gliedes, und beginne an Deiner Eichel zu lecken und vorsichtig daran zu knabbern während Du mit Deiner Zunge mein brennendes Verlangen stillst.

Ein stechender Schmerz lähmt Dein Nervenzentrum, als ich eine Wäscheklammer an Deiner Brustwarze befestige. Du versuchst zu protestieren, doch das einzige, was Du damit erreichst, ist, daß ich Deine zweite Brustwarze ebenfalls mit einer Klammer versehe und mich wieder in sicherere Gebiete zurückziehe. Plötzlich spürst Du wie etwas großes, hartes gegen Deinen Schließmuskel gepreßt wird, der schließlich nachgibt und den Vibrator tief in Dich eindringen läßt. Während sich meine Lippen an den Schaft Deines Gliedes schmiegen und meine Zunge mit Deiner Eichel spielt, bewege ich meinen Ersatzpenis vorsichtig vor und zurück.

Als Du beginnst, immer heftiger zu atmen, kratze ich quer über Deinen Brustkorb und schlage Dich seitlich auf Deine Pobacken um Dich wieder etwas abzukühlen. Doch - mehrere Zuckungen laufen durch Deinen Körper und Dein heißer Samen ergießt sich in meinen Mund.

Völlig außer Atem bittest Du mich, Dich loszubinden und meinen schönen Körper streicheln zu dürfen. Du hast Deine Lektion also noch nicht gelernt - na, dann muß ich eben noch mal von vorne anfangen. Am besten ich hole mir ein paar Eiswürfel aus der Küche...

zurück zur Story-Auswahl

© 2002 by machtspass.com - Die Weiterverwendung der Geschichte (oder Teilen davon) ist untersagt und wird rechtlich verfolgt.