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Erotische GeschichtenSex am HeimwegEs war spät. Zu spät. Er würde sicher wieder sauer sein. Sie stemmte sich gegen den Wind, der ihr die ersten, kalten Regentropfen ins Gesicht blies. Das hatte ihr gerade noch gefehlt! Ihr kurzes Seidenkleid begann bereits an ihren Schenkeln und ihren Brüsten zu kleben. Sie ging schneller . Laufen war nicht drinnen – nicht mit 10 cm hohen Stöckelschuhen. Als sie endlich ihr Haustor erreichte, war sie bereits völlig durchnäßt. Sie schloß die Tür auf und tastete nach dem Lichtschalter. In Erwartung des kalten Neonlichtes kniff sie die Augen zu, doch nichts geschah – der Hausflur blieb dunkel. Leise vor sich hin fluchend schloß sie das Haustor hinter sich und tastete sich durch den engen Korridor zur Treppe. Sie hatte das Gefühl beobachtet zu werden und bemühte sich, die aufkeimende Panik zu bekämpfen. Da war niemand, niemand außer ihr und hinter jeder der Türen saß eine glückliche Familie vor dem Fernseher und gleich würde sie ihre Türe aufschließen, Marc würde sie begrüßen, allerdings nicht sehr freundlich... Plötzlich wurde sie an ihren Haaren zurückgerissen. Sie öffnete
ihren Mund doch ihr Schrei wurde sofort von einer kräftigen Hand,
die sich auf ihre Lippen preßte, erstickt. Entsetzt versuchte sie
sich loszureißen und krallte ihre Nägel in die Hand über
ihrem Mund, doch als sich etwas hartes, spitzes unter ihren Schulterblättern
in den Rücken bohrte, erstarrte sie. War es möglich, daß niemand sie hörte, daß ihr
keiner zu Hilfe eilte, all die Leute in diesem verdammten Haus schon schliefen?
Hilfe! Er preßte sie mit seinem Körper gegen die Wand und schob sein Knie zwischen ihre Beine. Als er sein Becken langsam an ihr rieb, konnte sie seine Erektion deutlich durch den Stoff seiner Jeans spüren. Die Schmerzen in ihren gefesselten Armen wurden schier unerträglich, als er sich mit seiner ganzen Kraft gegen sie drückte um sie mit seinem Gewicht zu fixieren, während er seinen Mantel auszog. Er warf ihn zu Boden, packte sie an der Kehle und öffnete mit der freien Hand seine Hose. Als sie kaum noch Luft bekam, und beinahe die Besinnung verlor, gaben ihre Beine unter ihr nach und er ließ sie sanft zu Boden gleiten. Er zog ihr das weiße Spitzenhöschen aus und drehte sie auf den Rücken. Ängstlich preßte sie die Beine zusammen, doch er war zu stark. Ohne sich sichtlich anzustrengen, zwang er ihre Schenkel auseinander und kniete sich dazwischen. Er beugte sich über sie und sie spürte seinen heißen Atem auf ihrer Haut. Sein Mund näherte sich ihren Brüsten, liebkoste sie und saugte an ihren Nippeln. Ekel, Abscheu und Furcht mischten sich zu ihrem Entsetzen nun mit prickelnder Erregung und als er versuchte in sie einzudringen, streckte sie ihm beinahe bereitwillig ihr Becken entgegen. Sein Penis glitt in ihre Vagina und ihrer Kehle entrang sich ein Stöhnen. Er legte ihr die Hand auf den Mund und stieß immer fester zu. So sehr sie sich auch bemühte, sich unter Kontrolle zu halten, es wurde immer feuchter zwischen ihren Beinen. Schließlich ergab sie sich ihrer Lust und streckte ihm ihr Becken entgegen um ihn noch tiefer eindringen zu lassen. Seine Atemzüge wurden immer hektischer und seine Hand konnte ihr Stöhnen kaum noch unterdrücken. Ein paar heftige Zuckungen durchliefen ihren Körper und sie bemühte sich, nicht vor Wonne aufzuschreien, als sich auch schon sein Samen in ihren Körper ergoß. Erschöpft blieb sie in seinen Armen liegen und genoß seine
sanften Küsse. Er band ihre Hände los. „Hat es dir gefallen?“
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